Freetouring im Pitztal

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Freetouring im Pitztal

Fernab des Wintersporttourismus

Die Gemeinsamkeit von Tourengehern, Freeridern und Freetourern liegt darin, dass sie alle ihren Sport außerhalb der gut präparierten Pisten ausüben und dass sie die unberührte Natur und die Bewegung fernab des Wintersporttourismus suchen.

Der Unterschied dieser 3 Gruppen liegt in der Gewichtung von Aufstieg zu Abfahrt, dem Tourengehern ist der Aufstieg, sprich das Erreichen des Gipfels das Wichtigste, die anschließende Abfahrt ist quasi die Belohnung für die Anstrengung.

Der Freerider möchte im Gegensatz dazu, bequem – am besten mit der Seilbahn - zum Einstieg in seine Traumabfahrt kommen.
Die echten Freetourer üben ihren Sport nach dem Motto „ Earn your run“ aus. Sie möchten sich die Abfahrt durch unberührten Powder verdienen und erarbeiten und planen daher Aufstiege mit ein, so kann man bei der Abfahrt noch mehr Höhenmeter überwinden.

So sind die Touren und die anschließenden Runs auf den Fernerkogel, die Petersennspitze oder den Mittagskogel schon mehr als ein Geheimtipp. Sogar das Dach Tirols, die 3. 774 m hohe Wildspitze erreicht man in ca. 2,5 Stunden vom Gletscherskigebiet und kann sich dort Freetourer auf spannende Abfahrtsvarianten mit 2.000 Höhenmetern freuen!

Tipps für Free Touring kann man sich beim Pitztal-Local Benedikt Walser holen oder auch unter seiner fachkundigen Führung eine Tour starten.

Egal zu welcher Gruppe man sich zählt, das Pitztal gilt als Eldorado und Hot Spot.